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Reitunterricht

Reitunterricht beginnt für mich nicht mit einer Methode, sondern mit Beobachtung.

Jedes Pferd bringt andere körperliche Voraussetzungen, Vorerfahrungen und Spannungsmuster mit und jeder Reiter andere Einflüsse auf Balance, Rhythmus und Bewegung.

Ziel meiner Arbeit ist es, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und ein tragfähiges Fundament zu entwickeln, das sich aus Mobilität, Stabilität und sinnvoller Spannung speist.

Dabei geht es nicht um äußere Bilder oder vorgegebene Abläufe, sondern um funktionelle Bewegung, klare Einwirkung und eine Entwicklung, die sich am jeweiligen Pferd orientiert.

Reitunterricht ist für mich kein Abarbeiten von Übungen, sondern ein gemeinsamer Prozess aus Wahrnehmen, Verstehen und Anpassen.


Mobiler Beritt

Beritt kann unterschiedliche Aufgaben haben, abhängig vom Pferd, seinem Ausbildungsstand und seiner körperlichen Situation.

Ich verstehe Beritt nicht als reines Training im Sinne eines gewünschten Zustands, sondern als gezielte Entwicklungsarbeit.

Ziel ist es, funktionelle Grundlagen zu schaffen, auf denen Reiter und Pferd später sinnvoll aufbauen können, statt Probleme zu übergehen oder zu kompensieren.


Klassische Arbeit an der Hand

Arbeit an der Hand ist eine eigenständige Form der Ausbildungsarbeit.

Sie ermöglicht es, Balance, Koordination und Bewegungsqualität unabhängig vom Reiter zu beeinflussen und zu klären.

Ich setze sie sowohl in der Vorbereitung junger Pferde als auch begleitend in späteren Ausbildungsphasen ein, insbesondere dort, wo Beobachtung, Ordnung und Differenzierung gefragt sind.


Begleitende Online-Arbeit

 

Meine bevorzugte Arbeitsform ist die gemeinsame Arbeit vor Ort.

Bewegung, Balance und Veränderung lassen sich dort am direktesten erfassen.

Für Menschen, die aufgrund von Entfernung oder Rahmenbedingungen nicht persönlich arbeiten können, biete ich eine begleitende Online-Arbeit an.

Ob und in welcher Form eine Online-Begleitung sinnvoll ist, ergibt sich immer aus der jeweiligen Situation.